Entsorgung

Sperrmüll in München entsorgen

Für die Sperrmüllentsorgung in München haben Sie grundsätzlich zwei Wege: die städtische Abholung durch den Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) oder einen privaten Sperrmüllservice. Beide haben Vor- und Nachteile.

Was zählt überhaupt als Sperrmüll?

Sperrmüll sind feste Haushaltsgegenstände, die wegen ihrer Größe nicht in die reguläre Restmülltonne passen – etwa Möbel, Matratzen oder Teppiche. Nicht dazu zählen Elektrogeräte (Elektroschrott, separate Entsorgung), Bauschutt sowie Sondermüll wie Farben oder Lacke.

Städtische Abholung (AWM)

Der AWM bietet Münchner Haushalten eine begrenzte Zahl kostenloser Abholtermine pro Jahr. Anmeldung meist online oder telefonisch nötig, mit Vorlaufzeit von mehreren Wochen. Ideal für planbare, überschaubare Mengen.

Privater Sperrmüllservice

Kostenpflichtig, dafür meist kurzfristiger verfügbar und ohne Mengenbegrenzung. Sinnvoll bei größeren Mengen, engen Fristen oder wenn der Sperrmüll direkt aus der Wohnung getragen werden soll (Tragehilfe).

Typischer Ablauf bei der städtischen Abholung

  1. Termin online oder telefonisch beim AWM anmelden
  2. Sperrmüll am vereinbarten Abholtag ordentlich am Straßenrand bereitstellen
  3. Keine Ablage vor dem angegebenen Zeitfenster, um Ordnungswidrigkeiten zu vermeiden

Wann lohnt sich ein privater Service?

  • Der nächste kostenlose AWM-Termin liegt zu weit in der Zukunft (z. B. bei anstehender Wohnungsübergabe)
  • Große Mengen, etwa im Rahmen einer kompletten Wohnungsauflösung
  • Der Sperrmüll müsste mehrere Stockwerke ohne Aufzug getragen werden

Sperrmüll als Teil einer größeren Räumung?

Bei einer kompletten Entrümpelung übernimmt Henschke Entrümpelung in München auch die fachgerechte Sperrmüllentsorgung gleich mit.

Zu Henschke Entrümpelung →